Jahresmitgliederversammlung BDÜ LV Saar 2007 (5.5.2007)
Am 05.05.07 fanden in der Scheune Neuhaus gleich zwei wichtige Veranstaltungen statt. Bei der Jahresmitgliederversammlung wurde der gesamte Vorstand wiedergewählt. Die bereits in den Vorstand kooptierte Ressortleiterin für Veranstaltungen, Fort- u. Weiterbildung Simone Schmitt wurde ebenfalls gewählt. Die bisherige Ressortverteilung bleibt erhalten. Ein Antrag auf Satzungsänderung wurde genehmigt. Bei der Aussprache wurden Fragen zur neuen DIN EN 15038 gestellt. Ein Thema, das derzeit bei den Mitgliedern für Aufregung sorgt, sind von verschiedenen Trägern im Saarland veranstaltete Ausbildungen im Bereich Community-Interpreting. Mitglieder des BDÜ befürchten, dass unzureichend ausgebildete Laien-Dolmetscher, die zu Dumping-Preisen arbeiten, die professionellen Dolmetscher verdrängen werden. Der BDÜ verfolgt die Entwicklung auf Landes- und Bundesebene und wird eine Diskussions-Veranstaltung zu diesem Thema anbieten, bei dem gegebenenfalls auch Träger der A usbildungsmaßnahmen eingeladen werden, um zu den bestehenden Kritikpunkten Stellung zu nehmen. Im MDÜ Dezember 07 wird dieses Thema im Mittelpunkt stehen.
50-jähriges Jubiläum des BDÜ LV Saar (5.5.2007)
Am frühen Abend startete in der rustikalen Scheune Neuhaus bei Saarbrücken die Jubiläumsfeier des Landesverbandes. Neben dem Bundesvorstand, der an diesem Wochenende auch eine Bundesvorstandssitzung im Saarland abhielt, waren auch die Bundesgeschäftsführerin aus Berlin Frau Stielow, Staatssekretärin Frau Dr. Reichrath und Herr Professor Haller von der Fachrichtung 4.6 der Universität des Saarlandes erschienen. Nach kurzen Grußworten der ersten Vorsitzenden Frau Nökleby-Braun, des Präsidenten des Bundesverbandes Herrn Amkreutz, Frau Dr. Reichrath und Herrn Prof. Haller wurde das saarländische Büffet eröffnet. Bei Speis und Trank unterhielt man sich angeregt und zu später Stunde wurde auch zu den Klängen der Live-Band das Tanzbein geschwungen. Als Überraschung des Abends griff der 2. Vorsitzende Michael Sticher zum Mikrofon und bot eine fetzige gesangliche Einlage. Auch die drei ebenfalls anwesenden Hunde schienen sich gut zu amüsieren. Sowohl die auswärtigen Gäste als auch die Mitglieder bekräftigten einhellig, dass mit der Scheune ein außergewöhnlicher und urgemütlicher Ort zum Feiern gefunden worden war.



